The Friday Night Knitting Club
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Zur Autorin
Kate Jacobs, geboren in Kanada, studierte an der New York City University, bevor sie in Manhattan als Redakteurin unter anderem für "Family Life" und "Working Woman" arbeitet. Sie lebt in New York und Los Angeles. "Die Maschen der Frauen" war ihr Debütroman, der bei Erscheinen sofort auf die internationalen Bestsellerlisten einstieg. Für mehr Informationen siehe auch: www.FridayNightKnittingClub.com und www.WalkerandDaughter.com.
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Die Maschen der Frauen
Rückwärtiger Klappentext
Der internationale Bestseller um Maschen, Mütter, Männer
"Mit dem Stricken ist es wie mit dem Leben. Man muss einfach den Faden aufnehmen und anfangen!"
Georgia liebt das Klappern der Nadeln. Deshalb fühlt sich die alleinerziehende Mutter am wohlsten in ihrem gemütlichen Woll-Laden auf der Upper West Side in Manhattan. Genau wie ihre dreizehnjährige Tochter und die fünf Frauen, die sich dort jeden Freitag zum Stricken treffen. Dass der lebhafte Strick-Club Freundschaften schafft, die so tröstlich sind wie die weichste Merinowolle und so beständig wie das Lieblingspaar Stricknadeln, das findet Georgia heraus, als ihre große Liebe plötzlich wieder vor der Tür steht und Vater spielen will.
"Dieses Buch ist großartig - sofort lesen!" (Glamour)
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Innerer Klappentext
Georgias Tochter Dakota wächst ohne ihren Vater James auf, weil der sich noch während der Schwangerschaft aus dem Staub gemacht hat. Mit Rat und Tat steht der Strickladenbesitzerin seither die "Ersatz-Großmutter" Anita zur Seite, die im Laden aushilft. Als zufällig jeden Freitag einige Frauen in den Laden kommen, um sich von den zwei Expertinnen Strick-Tipps zu holen, ist der Freitags-Strick-Club geboren. Von nun an treffen sie sich jede Woche. Nebenher dröseln die Strickerinnen die verwickelten Fäden ihres Lebens auf. Als James unerwartet auf der Bildfläche auftaucht, muss Georgia wieder alte Fäden in ihrem Leben aufnehmen.
Rührend, humorvoll, warm - das Kate Jacobs Die Maschen der Frauen.
"Dieser luftige Roman zieht einen in den Bann." (USA Today)
"Ein zutiefst schönes und bewegendes Porträt von Frauenfreundschaften. Man lacht und weint mit den Frauen, und man wünscht sich, auch stricken zu können." (Kristin Hannah)
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Umgarnt
Rückwärtiger Klappentext
Die Maschen der Frauen sind nicht nur aus Wolle
Walker & Daughter heißt der gemütliche Strickladen auf der Upper Westside, der Woll-Fans aus ganz Manhattan anzieht. Denn was ist schöner, als mit einem Knäuel weicher Wolle im Schoß und umgeben von den besten Freundinnen einzigartige Dinge zu stricken? Das denken sich auch die fünf so unterschiedlichen Frauen, die sich seit Jahren hier zu ihrem Strick-Club treffen. Es geht um die beste Wolle, die turbulenteste Liebe und den größten Kummer. Und es geht um Freundschaft zueinander, die auf eine harte Probe gestellt wird.
Der neue Roman der Bestsellerautorin
"Dieses Buch ist großartig - sofort lesen!" (Glamour)
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Innerer Klappentext
Das Warten hat ein Ende: Die Frauen vom Strick-Club sind wieder da! Der Wollladen Walker & Daughter wurde einst von Georgia Walker und ihrer Tochter Dakota gegründet. Auch fünf Jahre nach dem Tod der großherzigen und lebenslustigen Georgia halten Dakota und ihre Freundinnen sie in liebevoller Erinnerung. Das Leben hält jedoch weiter Überraschungen bereit. Die Frauen wissen, dass nicht das Meistern eiens besonders schwierigen Musteers eine gute Strickerin ausmacht, sondern die Liebe und Aufmerksamkeit, die man der Wolle entgegenbringt - und den Menschen, die man mag.
So weich und warm wie Merinowolle: Der neue Roman von Kate Jacobs um Frauenfreundschaft, Maschen, Männer und die Liebe.
"Dieser Roman lässte einen Wolle geradezu ersehnen, auch wenn man keine Strickerin ist." (USA Today)
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Meine Meinung
Ich habe beide Bücher nacheinander gelesen, so dass ich mit den Hauptpersonen gut vertraut war. Zwischen den beiden Büchern ist ein Zeitsprung von 5 Jahren. In beiden Bänden werden anfangs die Hintergründe der Hauptpersonen mit vielen Rückblicken in die Vergangenheit aufgeführt, was sich teils nicht ganz so flüssig liest. Wenn man dann diese Phase überwunden hat und in der Gegenwart des Buches angekommen ist, kann man weder das eine noch das andere kaum aus der Hand legen, weil man wissen will, was als nächstes passiert. Einiges erahnt man, anderes überrascht.
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Georgia Walker, alleinerziehende Mutter, gründet mehr aus der Not heraus den Strickladen Walker & Daughter an der Upper Westside. Der Laden entwickelt sich zu einem beliebten Treffpunkt, nicht nur für Strickerinnen. Als nach vielen Jahren ihre große Liebe James, der Vater von Dakota, wieder auftaucht, ist Spannung vorprogrammiert. Denn James will nun die Verantwortung für die Tochter mittragen. Durch Georgias Krankheit und Tod muss er sie komplett übernehmen.
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Dakota, im ersten Buch ein quirliger Teenager, wächst mit Wolle und Stricknadeln auf. Sie entdeckt ihre Vorliebe zum Backen und verwöhnt den Strickclub, der sich freitags abends im Laden trifft, mit ihren Kreationen. Der frühe Tod der Mutter macht ihr zu schaffen. Im zweiten Band ist Dakota Studentin, jobbt im Laden und träumt von einer Zukunft als Konditorin, was bei ihrem Vater nicht gerade auf Zustimmung stößt.
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James bemüht sich nach langer Abwesenheit und seiner Rückkehr nach New York sehr um Georgia und seine Tochter Dakota. Als die Beziehung zu Georgia endlich wieder so weit ok ist, erkrankt diese. Plötzlich wird er zum Vollzeitvater und muss Verantwortung übernehmen, obwohl er doch noch dabei ist, seine Tochter kennenzulernen. Beruflich ist er erfolgreich als Architekt.
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Anita ist die gute Seele, eine großmütterliche Figur. Nach langer Witwenzeit wird auch sie von Amors Pfeil getroffen. Marty ist durchaus eine gute Partie, doch ihre Kinder, allen voran Sohn Nathan, sind schockiert und versuchen, ihr diese Beziehung und Hochzeit auszureden.
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Peri ist eine kreative Person, die ihr Jura-Studium zugunsten des Jobs im Wollladen hinschmeißt. Sie kreiert eine eigene Taschen-Kollektion, die sie vor allem im Laden verkauft. Anfangs noch Aushilfe, übernimmt sie nach Georgias Tod den Laden, aber nur vorübergehend, bis Dakota in die mütterlichen Fußstapfen treten kann.
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KC, eine ehemalige Kollegin von Georgia aus deren früherer Tätigkeit in einem Verlag, bemüht sich, das Stricken zu lernen, tut sich schwer damit. Als ihr gekündigt wird, hängt sie in der Luft, zunächst. Mit Peris Hilfe bereitet sie sich auf die Aufnahmeprüfung an der juristischen Fakultät vor, studiert Jura und kehrt als Rechtsanwältin in den Verlag zurück.
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Lucie, das verrückte Huhn, begnadete Strickerin, hört ihre biologische Uhr ticken, aber kein geeigneter Mann weit und breit. So lernt sie über Bekanntschaftsanzeigen schließlich Will kennen und trennt sich wieder von ihm, kaum dass sie schwanger ist. Ihre Tochter Ginger hält sie (im zweiten Band) gewaltig auf Trab. Aus der Produktionsassistentin wird eine gefragte Regisseurin für Musikvideos, nachdem sie einen Kurzfilm über den Wollladen und den Strickclub bei einem Wettbewerb einreicht. Der Auftrag mit dem Popsternchen Isabella führt sie für einen Sommer nach Italien.
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Darwin kommt zunächst zu Studienzwecken über die Rolle der Frauen in den Laden und bleibt irgendwie dabei. Sogar sie als überzeugte Nicht-Strickerin lernt es, Masche für Masche zu stricken. Im ersten Band leidet sie unter der räumlichen Trennung von Ehemann Dan, der in Los Angeles seine Facharztausbildung absolviert. Im zweiten Teil sind es die Zwilling Cady und Stanton, die sie auf Trab halten.
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Catherine (Cathy, Cat) ist Georgias beste Freundin aus der High-School-Zeit. Doch dann passierte etwas, was den Kontakt der beiden jungen Frauen abrupt abreißen lässt. Nun ist es Cat, die den ersten Schritt wagt. Ähnlich wie James muss auch sie sich dem Mißtrauen von Georgia stellen, schafft es aber, das frühere Band der Freundschaft wieder aufzunehmen und weiterzuknüpfen. Nach der Trennung von ihrem Mann sucht sie ihren Platz in der Welt. Georgia ist ihr großes Vorbild. Und so eröffnet Catherine denn auch einen eigenen Laden, außerhalb von New York, mit Antiquitäten und italienischen Weinen.
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Die Story springt mal von der einen zur anderen Figur, ist spannend und abwechslungsreich. Dennoch hatte ich das Gefühl, es lässt sich nicht ganz so flüssig lesen, wie das kurz zuvor gelesene >Das Muster der Liebe<. Aber aus der Hand legen mochte ich die beiden Bücher auch nicht, bevor ich sie nicht durch hatte.